Wolfgang Martin liest aus seinem neuem Buch: Wie die Westmusik ins Ostradio kam

Nach Büchern über MASCHINE und HOLGER BIEGE hat der ehemalige Musikchef der rbb-Welle Antenne Brandenburg nun ein Buch über seine spannenden und aufregenden Jahre als Musikredakteur, Reporter und Moderator im Rundfunk der DDR geschrieben… darüber wie er die großen Ost-Rock-Stars PUHDYS, Renft, Silly, OMEGA oder NIEMEN kennenlernte… für seine Sendereihen schon in den 70er Jahren zahlreiche West-KünstlerInnen interviewte… von ABBA, José Feliciano, STATUS QUO bis Alexis Korner. Das Erlebte und Geleistete spiegelt zugleich die facettenreichen Seiten eines Berufsstandes, der in der Pop-Literatur bisher kaum gewürdigt wurde… des MUSIK-REDAKTEURS in Funk und Fernsehen. Die Geschichten beschreiben zugleich, mit wie viel Engagement und Freude die Radio-MusikredakteurInnen damals die Entwicklung der eigenständigen Rock-Szene in der DDR unterstützt und beeinflusst haben. 

Musikalischer Gast der Lesung ist MANUEL SCHMID, jüngster Sänger, Komponist und Keyboarder der ‚dienstältesten‘ Rockbands Deutschlands, der STERN COMBO MEISSEN. Manuel illustriert die Episoden, die Radio-Urgestein ‚Wölfi‘ liest, mit den passenden Songs aus Ost und West.

Tickets erhalten Sie unter:

https://www.eventbrite.de/e/wie-die-westmusik-ins-ostradio-kam-tickets-117267762033

Henner Kotte präsentiert sein neues Buch: “Sächsische Unterwelten”

Das Verborgene reizt die Phantasie und fasziniert. Vielerorts schreitet man über den heimatlichen Boden und ahnt nicht, was darunter und darauf liegt. Der sächsische Autor und Stadtführer Henner Kotte hat sich auf eine faszinierende Spurensuche durch verborgene Welten seiner Heimat begeben, um sich genau jenen Stellen Sachsens unter und über der Erdoberfläche zu widmen, die nicht sind, was sie zu sein scheinen. Fast jeder Berg verbirgt Sagenhaftes. Manches hat der Bergmann ausgegraben und verkauft. Es lassen sich Höhlen entdecken, in denen Menschen Raubgut versteckten und sich selbst. Andere wühlten in Erde, um Schätze zu verbergen oder Quellen zu suchen, oder gruben Tunnel, um unterirdisch schneller von einem Ort zum andern zu gelangen. Von der »Unterwelt« sprechen Medien und Ermittler, wenn Kriminelle neben den öffentlichen ihre eignen Lebensbereiche schaffen. Zuweilen reißen ungeahnte Netzwerke, die für politische Skandale sorgen. Unterirdische Hohlräume, leere Gräber, verlassene Bahnhöfe, rätselhafte Burgen, mysteriöse Bunker bergen manch dunkles Geheimnis in sich, das es zu lüften gilt. Auch reizvolle Unterwäsche und prominente sächsische Orte erscheinen bei genauerem Betrachten in einem anderen Licht. Von diesen Unterwelten zu wissen, ist von Vorteil, meint der Autor, denn es lässt die Heimat anders sehen. Und es lässt sich wunderbar darüber erzählen. In diesem Sinne: Steigen Sie mit Henner Kotte hinab in Sächsische Unterwelten, aus denen er auf unterhaltsame Weise Mythen, Anekdoten und Legenden zutage befördert, die er in diesem reich bebilderten und überaus informativen Band zum Besten gibt.

Jürgen Karney liest aus seiner Autobiographie: Auf Sendung!

In seiner TV-Hitparade “Bong” entdeckte er Inka Bause, mit Wolfgang Lippert spielte er sich allmonatlich im Berliner Rundfunk Pointen zu – mittlerweile ist Jürgen Karney fast 30 Jahre im Radio und Fernsehen der DDR und 30 Jahre im vereinten Deutschland in verschiedenen privaten Rundfunkstationen aktiv. Als Moderator und Programmdirektor war und ist Jürgen Karney seit jeher stets Auf Sendung!, um seine Hörerinnen und Zuschauer zu unterhalten. Nun spricht der Medienmann über seinen Weg zur Popularität vor der Wende und über die Zeit, als sich in seiner Heimat für jedermann alles änderte. Ein besonderes Kapitel erzählt von seinem Neustart im vereinten Deutschland, der eng mit der Geschichte des Berliner Rundfunks verbunden ist, als dieser zum Berliner Rundfunk 91,4 privatisiert wurde, um später in ein großes Medienhaus aufzugehen. Gewohnt locker und lebhaft wie in seinen Sendungen plaudert Jürgen Karney in seinem Buch aus seinem Leben im Rampenlicht, gibt heitere Einblicke hinter die Kulissen und reflektiert sich und die jeweiligen Verhältnisse auch kritisch – ohne dabei seinen Humor und seinen Optimismus zu verlieren.

Kartenbestellungen können unter folgender Telefonnummer vorgenommen werden:

0355 75233194

Jürgen Karney liest aus seiner Autobiographie: Auf Sendung!

Als Moderator und Programmdirektor war und ist Jürgen Karney seit jeher stets Auf Sendung!, um seine Hörerinnen und Zuschauer zu unterhalten. Nun spricht der Medienmann über seinen Weg zur Popularität vor der Wende und über die Zeit, als sich in seiner Heimat für jedermann alles änderte. Ein besonderes Kapitel erzählt von seinem Neustart im vereinten Deutschland, der eng mit der Geschichte des Berliner Rundfunks verbunden ist, als dieser zum Berliner Rundfunk 91,4 privatisiert wurde, um später in ein großes Medienhaus aufzugehen. Gewohnt locker und lebhaft wie in seinen Sendungen plaudert Jürgen Karney in seinem Buch aus seinem Leben im Rampenlicht, gibt heitere Einblicke hinter die Kulissen und reflektiert sich und die jeweiligen Verhältnisse auch kritisch – ohne dabei seinen Humor und seinen Optimismus zu verlieren.

Jürgen Karney, geboren 1954 in Berlin, begann seine berufliche Laufbahn als Schallplattenunterhalter mit staatlicher Spielerlaubnis, bevor er ab 1983 im Rundfunk und Fernsehen der DDR mit Sendungen wie »Bong« und »Jürgens Radio Show« Erfolge feierte. Nach der Wende war er beim Start des neu gegründeten Berliner Rundfunks 91,4 dabei und ist bis heute auf den Fernsehbühnen und in den Radiostudios unterwegs, seit 2019 als Moderator bei der Ostseewelle in Mecklenburg- Vorpommern. Auf Sendung! ist sein erstes Buch.

Kartenbestellungen können unter folgender Telefonnummer vorgenommen werden:

(0 35 23) 70 01 86

Mehr Informationen erhalten Sie unter:

https://www.boerse-coswig.de/veranstaltungen/in-der-boerse?timer=10-2020#454

 

 

Jürgen Karney liest aus seiner Autobiographie: Auf Sendung!

In seiner TV-Hitparade “Bong” entdeckte er Inka Bause, mit Wolfgang Lippert spielte er sich allmonatlich im Berliner Rundfunk Pointen zu – mittlerweile ist Jürgen Karney fast 30 Jahre im Radio und Fernsehen der DDR und 30 Jahre im vereinten Deutschland in verschiedenen privaten Rundfunkstationen aktiv. Als Moderator und Programmdirektor war und ist Jürgen Karney seit jeher stets Auf Sendung!, um seine Hörerinnen und Zuschauer zu unterhalten. Nun spricht der Medienmann über seinen Weg zur Popularität vor der Wende und über die Zeit, als sich in seiner Heimat für jedermann alles änderte. Ein besonderes Kapitel erzählt von seinem Neustart im vereinten Deutschland, der eng mit der Geschichte des Berliner Rundfunks verbunden ist, als dieser zum Berliner Rundfunk 91,4 privatisiert wurde, um später in ein großes Medienhaus aufzugehen. Gewohnt locker und lebhaft wie in seinen Sendungen plaudert Jürgen Karney in seinem Buch aus seinem Leben im Rampenlicht, gibt heitere Einblicke hinter die Kulissen und reflektiert sich und die jeweiligen Verhältnisse auch kritisch – ohne dabei seinen Humor und seinen Optimismus zu verlieren.

Kartenbestellungen können unter folgender Telefonnummer vorgenommen werden:

Tel.: 0391/ 4025540

Jürgen Karney liest aus seiner Autobiographie: Auf Sendung!

In seiner TV-Hitparade “Bong” entdeckte er Inka Bause, mit Wolfgang Lippert spielte er sich allmonatlich im Berliner Rundfunk Pointen zu – mittlerweile ist Jürgen Karney fast 30 Jahre im Radio und Fernsehen der DDR und 30 Jahre im vereinten Deutschland in verschiedenen privaten Rundfunkstationen aktiv. Als Moderator und Programmdirektor war und ist Jürgen Karney seit jeher stets Auf Sendung!, um seine Hörerinnen und Zuschauer zu unterhalten. Nun spricht der Medienmann über seinen Weg zur Popularität vor der Wende und über die Zeit, als sich in seiner Heimat für jedermann alles änderte. Ein besonderes Kapitel erzählt von seinem Neustart im vereinten Deutschland, der eng mit der Geschichte des Berliner Rundfunks verbunden ist, als dieser zum Berliner Rundfunk 91,4 privatisiert wurde, um später in ein großes Medienhaus aufzugehen. Gewohnt locker und lebhaft wie in seinen Sendungen plaudert Jürgen Karney in seinem Buch aus seinem Leben im Rampenlicht, gibt heitere Einblicke hinter die Kulissen und reflektiert sich und die jeweiligen Verhältnisse auch kritisch – ohne dabei seinen Humor und seinen Optimismus zu verlieren.

Kartenbestellungen können unter folgender Telefonnummer vorgenommen werden:

Tel.: 0391/ 4025540

Susanne Rüster liest auf den KrimiLiteraturTagen im Vogtland aus „RaubLust“

Eine Frauenleiche treibt unter der Glienicker Brücke auf der winterlichen Havel in Richtung Babelsberg. Die Tote wird als Britta Fuchs identifiziert. Die Promi­Reporterin wurde erwürgt und ins Wasser geworfen. Bei seinen Ermittlungen verirrt sich Kriminalhauptkommissar Uwe Wolff, der bereits bei der Volkspolizei tätig war, in die glamouröse Welt der Reichen und Schönen. Er findet heraus, dass Fuchs sich mit ihrer kritisch­ironischen Berichterstattung auch Feinde gemacht hat, etwa den alternden Schauspieler Max van der Weppen und den Galeristen Egbert Kamphausen. Auch Fuchs’ gekränkter Exfreund kommt als Mörder infrage. Prompt geht eine anonyme Anzeige gegen Kamphausen bei der Kripo ein. Dahinter steckt Leonie Sanft, seine Mitarbeiterin und abgehalfterte Geliebte. Bezichtigt sie ihren Chef aus Rache des Mordes an Fuchs? Oder hat der Galerist die Journalistin, die ihm unterstellt hat, er stelle NS­Raubkunst aus, beseitigen lassen? Wolff will Sanft befragen, aber sie ist verschwunden. Zur selben Zeit wird die Urenkelin eines bekannten Kunstsammlers entführt. Als ein zweiter Mord geschieht, spitzen sich die Ereignisse dramatisch zu …

Eintritt: frei – Platzreservierung notwendig unter Telefon 03744/839-301/302

Susanne Rüster liest aus ihrem aktuellen Buch “RaubLust”

Die Buchhandlung Mahler in Eberswalde und das Literatur-Kollegium Brandenburg e.V. feiern ihren 30igsten!

Eine Frauenleiche treibt unter der Glienicker Brücke auf der winterlichen Havel in Richtung Babelsberg. Die Tote wird als Britta Fuchs identifiziert. Die Promi­Reporterin wurde erwürgt und ins Wasser geworfen. Bei seinen Ermittlungen verirrt sich Kriminalhauptkommissar Uwe Wolff, der bereits bei der Volkspolizei tätig war, in die glamouröse Welt der Reichen und Schönen. Er findet heraus, dass Fuchs sich mit ihrer kritisch­ironischen Berichterstattung auch Feinde gemacht hat, etwa den alternden Schauspieler Max van der Weppen und den Galeristen Egbert Kamphausen. Auch Fuchs’ gekränkter Exfreund kommt als Mörder infrage. Prompt geht eine anonyme Anzeige gegen Kamphausen bei der Kripo ein. Dahinter steckt Leonie Sanft, seine Mitarbeiterin und abgehalfterte Geliebte. Bezichtigt sie ihren Chef aus Rache des Mordes an Fuchs? Oder hat der Galerist die Journalistin, die ihm unterstellt hat, er stelle NS­Raubkunst aus, beseitigen lassen? Wolff will Sanft befragen, aber sie ist verschwunden. Zur selben Zeit wird die Urenkelin eines bekannten Kunstsammlers entführt. Als ein zweiter Mord geschieht, spitzen sich die Ereignisse dramatisch zu …

 

Eintritt: 10,00 € (inclusive Krimibuffet)

Leipziger Mordsspuren. Ein kriminalistischer Spaziergang mit Henner Kotte

Gewinnen Sie Einblick in die düstere Vergangenheit einiger der schönsten Ecken Leipzigs!

In übergroßen Lettern lässt die Polizei in der Leipziger Abendzeitung am 17. Dezember 1906 mitteilen: »Mordversuch und Raub – 500 Mark Belohnung! Heute – Montag – früh kurz vor 9 Uhr wurde der Geldbriefträger Rübner in dem Grundstücke Nr. 11/13 an der Nikolaistraße – Ecke des Schuhmachergäßchens – überfallen, schwer verletzt und beraubt.« Leipzig, 1925/26: Seit geraumer Zeit treibt eine Trickdieb-Bande ihr Unwesen in der Stadt, vor allem auf dem 1915 eröffneten Leipziger Hauptbahnhof. In einem über die Regionalgrenzen hinaus aufsehenerregenden Prozess sitzen schließlich neben gemeinen Taschendieben Leipziger Polizeibeamte auf der Anklagebank. Am 19. Februar 1955 bittet die Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei Leipzig um Mithilfe: In der Nähe des Rathauses Wahren wurde das Taxi 240 aufgefunden. Der sich im Fahrzeug befindliche Fahrer war mit einer Leine erdrosselt worden … Krimi-Experte und Stadtführer Henner Kotte präsentiert sieben wahre Kriminalfälle des vergangenen Jahrhunderts aus Leipzig. Mit historischen Fotografien, Stadtplänen, Postkarten und Zeitungsausschnitten opulent bebildert, führt dieser Band an Orte und Stätten von Leipzig, die einst Schauplätze von Verbrechen und Straftaten waren. Ein Nervenkitzel der besonderen Art für alle, die Leipzigs dunkle Seite erkunden und sich auf Leipziger Mordsspuren begeben wollen.

Der Eintritt ist frei.

Berndt Marmulla liest bei der Lesenacht an der M 8

Im Rahmen der 4. Lesenacht an der M 8 wird Herr Marmulla aus seinem hochspannenden Krimi “Der Weihnachtsmord” lesen.

 

Am 23. Dezember 1987 wird eine 88-jährige Rentnerin von Nachbarn tot in ihrer Wohnung in der Friedrichshainer Mühsamstraße aufgefunden. Alles spricht für einen natürlichen Tod. Doch der Fundort gibt Rätsel auf, eine Obduktion wird angeordnet. Diesen und weitere aufsehenerregende Kriminalfälle rekapituliert Ex-Kriminaloberrat Berndt Marmulla, der als Ermittler an der Aufklärung der Verbrechen beteiligt war.
Anhand originaler Akten und authentischen Bildmaterials rekonstruiert er den realen Hergang der Taten und den spannenden Prozess ihrer Aufdeckung und erzählt nebenbei vom Leben in der damaligen Hauptstadt der DDR.

Informationen zu Kartenreservierungen erhalten sie unter:

https://www.lesenacht-an-der-m8.de/eintrittskarten-1/