• Berlin Alexanderplatz

    Werden und Wandel eines berühmten Platzes
    Seiten: 144 Seiten
    Preis: 12,99 €

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    Ein kurzweiliger kulturhistorischer Spaziergang über einen der lebendigsten Orte Berlins.

    Der Alexanderplatz ist einer der lebendigsten Orte Berlins, von hier aus sind viele Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichbar. Im Jahr 1805 nach Zar Alexander I. benannt, ist er seit über zwei Jahrhunderten Schauplatz von Geschichte und Geschichten. Mit der Reichsgründung 1871 avancierte er zum verkehrsreichen
    Knotenpunkt und versprühte seit der Eröffnung des Einkaufspalastes Hermann Tietz 1911 Weltläufigkeit.
    Zu DDR-Zeiten erhielt der kriegszerstörte Platz seine jetzige Gestalt mit Fußgängerbereich, Weltzeituhr, Brunnen der Völkerfreundschaft und dem Fernsehturm. Das »Tor zum Osten« wurde wieder zu einem beliebten Treffpunkt, wo das Centrum-Warenhaus mit seinem Sortiment lockte und es im Hotel Stadt Berlin international zuging. Am 4. November 1989 versammelten
    sich Hunderttausende auf dem Alex zur größten Protest-Demonstration der DDR. Seit der Wende ist der Platz einem steten Wandel unterworfen – bis heute.
    Dieses Buch erzählt die Geschichte des Alexanderplatzes von den Anfängen über die aufwendige Umgestaltung in den 1960er Jahren bis in die Gegenwart. Es beschreibt die alte, verschwundene und neue Architektur des Ortes und seiner Umgebung und schildert besondere Ereignisse rund um den größten Platz Deutschlands, der ein magischer Anziehungspunkt für Berliner und Touristen bleibt.


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